Geistliches Wort 

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Jahreslosung fuer das naechste Jahr fordert uns auf: Suche den Frieden und jage ihm nach!

Natuerlich ist in den Worten der Bibel etwas anderes gemeint als ein Militaereinsatz mit Jagd- flugzeugen oder bewaffneten Feldjaegern.

Es geht darum, dass wir so- lange nach Spuren und Zeichen von Frieden suchen, bis wir Frieden wirklich sehen und erleben koennen. Schon im November in diesem Jahr wird uns ein Beispiel dafuer gege- ben. Das Motto heisst: Heute einen Krieg beenden. Das Bild dazu zeigt eine offen ausge- streckte Hand, bereit eine andere Hand freundlich zu um- schliessen.
 
Das ist eine Aufgabe, die Mut und Kraft erfordert. Und viel Geduld und Ausdauer. Zu Weih- nachten hoeren wir, dass Gott uns unterstuetzt auf dem Weg zum Frieden. Er kommt selbst als Friedensbringer zur Welt: Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben. Er heisst Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fuerst.

Vielleicht hilft die Meditation mit dem Zeichen friedlicher Absicht dabei? Lasst uns mit Gott und um Gottes Willen zusammen auf diesem Weg bleiben!

Ihre/Eure
Pastorin Wiebke Range

 

Heute einen Krieg beenden. Ein Zeichen der friedlichen Absicht

Die Hand reichen als Zeichen fuer friedliche Absicht war ein- mal die rechte Hand die sonst das Schwert fuehrte und so zeigte:
Schau Ich bin unbewaffnet.

Wenn wir heute die Hand reichen, die rechte immer noch, was legen wir dann aus der Hand um Frieden zu zeigen: Smartphone oder Schlagring, Lenkrad oder Klappmesser.

Heute einen Krieg beenden heisst erkennen wo ich Kriege schuere, verursache, weiter- treibe, geschehen lasse.

Komm, gib mir deine Hand, die rechte. Ich geb dir meine.

Christoph Breit

 


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